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Presse – avanti media fiction

LOU ANDREAS-SALOMÉ Pressespiegel

„Mit dem formal wie inhaltlich herausragenden Portrait der titelgebenden Philosophin gibt die Spezialistin für TV-Biografien Cordula Kablitz-Post ihr Leinwand-Debüt. Sie bleibt nah bei ihrer Hauptfigur, beginnt 1933, springt in Rückblenden durch die Dekaden und lässt die Protagonistin von vier Schauspielerinnen verkörpern, die alle stark aufspielen. Kameramann Matthias Schellenberg lässt Lou Andreas-Salomé bei Ortswechseln durch dreidimensionale Postkartenlandschaften spazieren. Judit Varga liefert den minimalistischen Score zum spannenden und fordernden Biopic.“

Quelle: Blickpunkt Film, 20.06.2016

Regisseurin Cordula Kablitz-Posts herausragendes Leinwanddebüt „Lou Andreas-Salomé“ über die gleichnamige Philosophin, Schriftstellerin und Psychoanalytikerin mag vielleicht einen uninspirierten Filmtitel besitzen, ist aber sowohl auf formaler als auch auf inhaltlicher Ebene absolut sehenswert. In knapp zwei Stunden präsentiert die Filmemacherin, die sich durch ihre Fernsehbiografien über Nina Hagen, Mickey Rourke oder Christoph Schlingensief einen Namen gemacht hat, Ausschnitte aus dem Leben einer extrem intelligenten, emanzipiert denkenden und höchst streitbaren Frau, die ihrer Zeit weit voraus war. Im Zentrum des Biopics über Andreas-Salomé, 1861 in St. Petersburg geboren und 1937 in Göttingen verstorben, stehen die bewegenden Beziehungen zu ihren berühmten Zeitgenossen Friedrich Nietzsche, der sie verehrte, Rainer Maria Rilke, den sie liebte, und Sigmund Freud, der ihren scharfen Verstand zu schätzen wusste. Kablitz-Post geht es hier aber nicht darum, historische Prominente spekulativ in Szene zu setzen, sondern sie bleibt ganz nah bei ihrer Hauptfigur, beginnt mit der Erzählung im schicksalsträchtigen Jahr 1933 und springt in Rückblicken durch die Dekaden um die Jahrhundertwende.

Statt auf Effekte und Make-Up zu setzen, lässt sie die Protagonistin von vier Schauspielerinnen verkörpern. Ein kluger Schachzug, denn sowohl Helene Pieske (als Kind) und Liv Lisa Fries (als rebellischer Teenager) als auch Katharina Lorenz (mit der wohl verdienten meisten Leinwandzeit) und Nicole Heesters (als 72-jährige Lou) lösen ihre Aufgaben vorbildlich. So entsteht das Bild einer Frau, die allen Konventionen trotzt, aber auch jenes einer ganzen Epoche, deren Streifzug von St. Petersburg über Rom und Wien bis nach Berlin führt. Maßgeblichen Anteil an der formalen Brillanz des Films haben Kameramann Matthias Schellenberg („Die fetten Jahre sind vorbei“), der Andreas-Salomé bei Ortswechseln stets durch eine dreidimensionale Postkartenlandschaft spazieren lässt, und Judit Varga, deren minimalistische Musik zum Teil an Michael Nymans formidable Kompositionen für Peter Greenaway erinnern. Selten war ein Biopic über eine Künstlerpersönlichkeit so spannend und lehrreich, so unterhaltsam und fordernd zugleich. lasso.

Quelle: Blickpunkt:Film

„Die Regisseurin Cordula Kablitz-Post widmet der Schrifstellerin, Lyrikerin und Philosophin nun eine Hommage, die mit einem starken Ensemble und erzählerischer Leichtigkeit überzeugt.“

Quelle: PROGRAMMKINO.DE, 15.06.2016

„Beeindruckendes Porträt über eine außergewöhnliche Frau, welche die deutsche Kulturgeschichte auf ungeahnte Weise prägte.“

„sehenswertes Biopic“

Quelle: SPIEGEL online

„Cordula Kablitz-Post ist bisher mit Dokumentarfilmen über Christoph Schlingensief und Pierre Brice bekannt geworden. Hier hat sie dieser heute viel zu wenig bekannten Frau ein filmisches Denkmal gesetzt. In „Lou Andreas-Salomé“ wird die Protagonistin von vier Schauspielerinnen in unterschiedlichen Lebensphasen gespielt. Die größte Rolle davon hat Katharina Lorenz, die beiden anderen sind Liv Lisa Fries und Helena Pieske. Zum starken Cast gehören auch noch Alexander Scheer und Peter Simonischek. Die Regisseurin lässt sie bei Ortswechseln durch dreidimensionale Postkarten gehen, ein ungewöhnlicher inszenatorischer Einfall in einem gerade auch in seiner Bildsprache überzeugenden Film.“

Quelle: Hamburger Abendblatt (Beilage „Live“), 30.06.2016

„Bekräftigt vom souveränen Spiel Katharina Lorenz’, die Lou Andreas-Salomé (1861-1937) als 21- bis 50-Jährige verkörpert, zeichnet Regisseurin Cordula Kablitz-Post auch sonst vital das Bild einer starken Frau, die ihrer Zeit in Sachen weibliche Selbstbestimmung und -verwirklichung weit voraus war. Daneben hat der Film auch noch einige Schmankerl
fürs Auge zu bieten. Hauptverantwortlich dafür ist Szenenbildner Nicolai Ritter. Dessen belebte, alten Postkarten nachempfundene Kulissenwelt, die meist einen
Zeit- und Ortswechsel anzeigt, ist eine schöne Idee, die auch noch Produktionskosten spart.
Fazit: Geistig anregender Film über eine Frühemanzipierte“

Quelle: Hamburger Morgenpost 30.06.2016

„Klug gemachtes Biopic“

„Umso schöner, dass das Biopic von Regisseurin Cordula Kablitz-Post ihr ein würdiges Denkmal setzt. Die Rahmenhandlung ist klug und besitzt dramaturgischen Eigenwert, die
filmischen Kniffe (Postkartenwelt!) sind geschickt, die Schauspieler stark.“

Quelle: Hamburg pur, 06/2016

„Die Dokumentarfilmerin Cordula Kablitz-Post, widmet sich in ihrem Spielfilmdebüt der Philosophin und Psychoanalytikerin „Lou Andreas-Salomé“. Bekräftigt vom souveränen Spiel Katharina Lorenz’, die Lou als 21–50 jährige verkörpert, zeichnet die Regisseurin auch sonst vital das Bild einer starken Frau, die ihrer Zeit in Sachen weibliche Selbstbestimmung und –verwirklichung weit voraus war. Faszinierend: Die
alten Postkarten. Nachempfundene Kulissenwelt des souveränen Szenenbildners Nicolai Ritter.“

Quelle: Dresdner Neueste Nachrichten, 30.6.2016

„Mit dem formal wie inhaltlich interessanten Portrait der titelgebenden Person gibt die Spezialistin für TV-Biografien Cordula Kablitz-Post ihr Leinwanddebüt.“

Quelle: Berliner Zeitung, 30.6.2016

„Eine Frau geht ihren Weg: Das Leben von „Lou Andreas-Salomé“, eine der ersten emanzipierten Frauen in Mitteleuropa, hat Regisseurin Cordula Kablitz-Post filmisch exzellent eingefangen. Der witzige und intensive Streifen läuft zum Beispiel im Mannheimer Odeon oder in der Heidelberger Kamera.“

Quelle: Mannheimer Morgen, 30.06.2016

„Beeindruckendes Dokudrama über eine ganz außergewöhnliche Frau.“

Quelle: ELLE, 07/2016

„Ein klasse Portrait!“

Quelle: MY WAY, 07/2016